Vom neuen Yoga-Zentrum in Trassenheide auf der Insel Usedom lassen sich auch schöne Sonnenuntergänge beobachten.

Neues Yogazentrum in Trassenheide

Im Ostseebad Trassenheide auf der Insel Usedom ist eine Yogaschule entstanden. „Das Ostseebad Trassenheide wird von Besuchern und Anwohnern aufgrund seines Erholungswertes und aufgrund der einmaligen Lage zwischen Ostseestrand, Küstenwald und Peeneufer sehr geschätzt. Mit dem Zentrum wird die touristische Infrastruktur verbessert und das gesundheitstouristische Angebot der Region ergänzt. Die touristische Vor- und Nachsaison für Gäste kann so noch interessanter gemacht werden“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe.

Attraktive Ergänzung des gesundheitstouristischen Angebots

Die Betriebsstätte verfügt über einen großen Kursraum für Kurse wie zum Beispiel Yoga, Pilates, Hormonyoga, Schwangerenyoga, Qi Gong oder Thai Chi. Ein Seminarraum und ein Wellnessbereich ergänzen das Angebot. Die Gesamtinvestitionen in Höhe von knapp 957.000 Euro werden vom Wirtschaftsministerium im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit rund 299.000 Euro unterstützt. „Mit dem Yogazentrum sind vier neue Arbeitsplätze entstanden“, sagt Glawe.

Mecklenburg-Vorpommern verfügt über hervorragende Einrichtungen und Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft in mehr als 60 Kur- und Erholungsorten des Landes. „Das Land muss sich an einem stark wachsenden und unter einem hohen Wettbewerbsdruck stehenden Gesundheitsmarkt behaupten. Wer mit entsprechenden Leistungen überzeugt, wird Gäste auch länger binden können. Mehr gesundheitstouristische Angebote gehören dazu“, betonte Glawe.

Derzeit sind etwa 97.600 Arbeitnehmer in der Gesundheitswirtschaft tätig, davon rund 70 Prozent in der stationären, teilstationären und ambulanten Versorgung. Die Bruttowertschöpfung liegt mit 13,6 Prozent (2012) höher als der Bundesdurchschnitt mit 11,1 Prozent. Seit 1990 sind in Mecklenburg-Vorpommern in die Segmente der Branche mehr als zwei Milliarden Euro investiert worden.

Quelle: Nr. 402/13-30.12.2013-WM-Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus
Foto: Jörg Lehrmann / pixelio.de

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